Thomas Grieger
(geb. 1967)
Thomas.Grieger@kgst.de
Telefon: 0221 37689-50
Funktion
Referent, in der KGSt seit Oktober 2006.
Ausbildung/Berufsbezeichnung
- Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Dortmund (FH) mit Abschluss Diplom-Betriebswirt (FH)
- Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Wuppertal (FH) mit Abschluss Diplom-Verwaltungswirt
Beruflicher Werdegang
- Bis 2006: Stadt Remscheid - Stellvertretender Projektleiter Einführung NKF in Remscheid, Teilprojektleitung Eröffnungsbilanzierung
- Bis 2004: Stadt Remscheid - Persönlicher Referent des Oberbürgermeisters
- Bis 1999: Einsatz in verschiedenen Organisationseinheiten der Stadt Remscheid, u. a. Budgetierungsbeauftragter auf Dezernatsebene, Einführung von betriebswirtschaftlichen Instrumenten in der zentralen Verwaltungssteuerung, Einführung von Finanzsoftwareprodukten
KGSt®-Arbeitsergebnisse
- Kommunales Risikomanagement. Teil 1: Das kommunale Risikofrühwarnsystem (Bericht 5/2011)
- SGB II: Kennzahlenkonzept für ein kommunales Controlling (Materialien 5/2007)
Weitere Veröffentlichungen
- Lexikon der öffentlichen Haushalts- und Finanzwirtschaft. Mit Andreas Burth, Marc Gnädinger und Dennis Hilgers. Driesen 2012
- Warum schwer, wenn es noch schwerer geht? - Vermögensbewertung von Grünflächen: Bewertungsvereinfachung und die Nachteile im laufenden Betrieb. Mit Michaela Maurer. In: Stadt und Grün, Heft 6/2010
- Der kommunale Liquiditätskredit. Mit Marc Gnädinger. In: Der Gemeindehaushalt, Heft 12/2009
- Erneuerung des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens. Eine Reform zwischen ehrgeizigen Zielen und föderalen Unterschieden. Mit Marc Gnädinger. In: Baus, Ralf Thomas u. a. (Hrsg.): Der deutsche Föderalismus 2020. Die bundesstaatliche Kompetenz- und Finanzverteilung im Spiegel der Föderalismusreform I und II. Baden-Baden: Nomos 2009 (Schriftenreihe des Europäischen Zentrums für Föderalismus-Forschung; 35)
- Transparenz durch den kommunalen Gesamtabschluss. Mit Jürgen Gornas. In: Innovative Verwaltung, Special 2/2009 (Beilage zur Ausgabe 9/2009)
- Einführung und Weiterentwicklung des neuen kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens unter besonderer Berücksichtigung des ethischen Leitbildes der intergenerativen Gerechtigkeit. Mit A. Glöckner, Marc Gnädinger. Gastbeitrag für das Onlineportal www.lexikon-finanzpolitik.de - erstellt am 21. November 2008
- Haushaltsausgleich und Gesamtdeckungsgrundsatz - Zwei Blickwinkel. Mit Marc Gnädinger. In: Behördenspiegel, Ausgabe Oktober 2008, S. 64
- Gerechte Regelung - intergenerativ gerechtes Haushalts- und Rechnungswesen. Mit Marc Gnädinger. In: Kommune 21, Heft 10/2008, S. 60-61
- Einführung der Doppik in Kommunalverwaltungen. In: KVI IM DIALOG. Magazin für Führungskräfte in Kirchen und kirchlichen Organisationen, Heft 1/2008
- Steuern statt Rudern - Zum Nutzen der Doppik für die politische Steuerung. Mit Marc Gnädinger. In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Internetseite Wegweiser Kommune, Gütersloh 2008
Weitere Aktivitäten
- Mitglied einer Prüfungskommission für Anwärterinnen und Anwärter des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes - Fächer ÖBWL und ÖFi
- Dozent am Bergischen Studieninstitut Wuppertal im Fach "Kaufmännische Buchführung"
- Seminare für den KGSt®-Geschäftsbereich "Seminare & Kongresse"
Projekte
Budgetierung im Kontext des Neuen Haushalts- und Rechnungswesens
Internes Kontrollsystem (IKS)
Rechtsvergleich Doppik und Grundlagen für die Weiterentwicklung des kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens
Letzte Arbeitsergebnisse
Bericht 5/2011
Kommunales Risikomanagement. Teil 1: Das kommunale Risikofrühwarnsystem

